Lingen (Ems): Klimaschutzteilkonzept Fuß- und Radverkehr

Lingen, RadfahrerLingen, Workshop

Auftraggeber: Stadt Lingen

Projektzeitraum: 2014 - 2015

Projektleitung:  Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Partner: Dipl.-Ing. und Mediatorin Claudia Schelp, Hannover

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Die Stadt Lingen (Ems) - mit 52.000 Einwohnern - engagiert sich im Klimaschutz bereits mit Projekten im Bereich der energetischen Gebäudesanierung und setzt nun auf eine klimafreundliche Optimierung im Fuß- und Radverkehr. Sie sieht dies als Chance, die ehrgeizigen CO2-Minderungsziele der Politik einzuhalten. Die Förderungspotenziale des Fuß- und Radverkehrs gründen auf die vorhandene Fahrradtradition und die sehr guten strukturellen und topografischen Rahmenbedingungen.

Im Konzept wurden, unter Einbeziehung aller maßgeblichen internen und externen Akteure sowie der interessierten Öffentlichkeit, konkrete Handlungsansätze und Maßnahmenvorschläge für die Verlagerung von motorisiertem Individualverkehr zum Fuß- und Radverkehr geschaffen. Dafür wurden für sieben Handlungsfelder ca. 50 Maßnahmen-Steckbriefe mit Kurzbeschreibungen, Kostenspannen und Wirkungsangaben entwickelt.

 

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Fulda: Konzept Fahrradparken Innenstadt und Schulviertel

Fulda, Bike+Ride-Anlage BahnhofFulda, Fotomontage Abstellanlage

Auftraggeber: Stadt Fulda

Projektzeitraum: 2016

Projektleitung: Dipl.-Geogr. Annika Wittkowski

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Die Stadt Fulda befindet sich auf einem klimafreundlichen Weg zur Bewältigung der innerstädtischen Mobilität, mit Anteilen des Umweltverbundes von insgesamt 53 % und darin des Radverkehr von 10 % (SrV 2013).

Mit einem Konzept zum Fahrradparken in der Innenstadt, am Bahnhof und dem Schulviertel legte die beauftragte PGV Dargel Hildebrandt GbR einen Grundstein zur Verbesserung beim Fahrradparken. Bausteine der Untersuchung waren eine Erfassung des Bestandes hinsichtlich Kapazitäten, Qualitäten und aktueller Nachfrage. Auf dieser Basis wurde ein konkretes Maßnahmenkonzept mit Ergänzungsbedarf, Ausstattungsmerkmalen und finanzieller Förderfähigkeit erarbeitet.

Ergänzt wurde das Konzept durch ergänzende Maßnahmen wie City-Marketing, Empfehlung zu einer kommunalen Fahrradabstellsatzung, vermehrten Serviceangeboten (z. B. Pedelec-Ladeinfrastruktur) und Hinweisen zur ansprechenden Gestaltung und Ausstattung.

 

 

 

 

Bad Oeynhausen: Machbarkeitsstudie Radschnellweg Ostwestfalen Lippe (RSW OWL)

Bad Oeynhausen, Radschnellweg Bielefelder Str. FotomontageBad Oeynhausen, Radschnellweg Befahrung

Auftraggeber: Stadt Bad Oeynhausen

Projektzeitraum: 2015/16

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Federführender Partner: PGV Alrutz GbR

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

NRW ist beim Thema Radschnellwege bundesweit Vorreiter und führte gemeinsam mit der AGFS im Jahr 2013 einen Planungswettbewerb durch. Die PGV-Büros erarbeiteten für den Radschnellweg Ostwestfalen Lippe (RSW OWL) einen siegreichen Wettbewerbsbeitrag als eines von fünf Gewinnerprojekten.

Im Zeitraum 2015/2016 erstellten beide Partnerbüros für den Korridor, der die Städte Minden, Porta Westfalica, Bad Oeynhausen, Löhne und Herford verbindet, eine Machbarkeitsstudie – die PGV Dargel Hildebrandt GbR im Kreis Herford und die PGV-Alrutz GbR im Kreis Minden-Lübbecke. Nach Abschluss der Variantenuntersuchung wurden detaillierte Maßnahmenkonzepte mit Kostenschätzungen abgeleitet und veranschaulicht.

Die öffentliche Abschlussveranstaltung mit 160 Gästen in der Wandelhalle Bad Oeynhausen am 28.01.2016 bildete den vorläufigen Abschluss des Projektes, das im Jahr 2017 in die Entwurfsphase übergehen soll.

 

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Itzehoe: Masterplan Fahrradverkehr

Itzehoe, Hauptrouten Masterplan FahrradverkehrItzehoe, Umgestaltung Lindenstraße

Auftraggeber: Stadt Itzehoe

Projektzeitraum: 2014/15

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Partner: Büro urbanus, Lübeck

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Die Stadt Itzehoe hat ca. 34.900 Einwohner und liegt im Südwesten Schleswig-Holsteins, ist Kreisstadt und gehört zur Metropolregion Hamburg. Itzehoe ist bereits seit Ende der 1980iger Jahre bestrebt, den Radverkehr durch „weiche“ Maßnahmen wie Öffnung von Einbahnstraßen, Anlage von Schutzstreifen und Blaueinfärbung von Radverkehrsfurten zu fördern.

Die Gutachter PGV Dargel Hildebrandt und urbanus stellten den Masterplan Fahrradverkehr nach dem aktuellen Erkenntnisstand der Radverkehrsplanung und auf Basis ausführlicher Recherchen vor Ort auf. U. a. wurden Nutzerbefragungen mit über 1.000 Rückantworten durchgeführt und ausgewertet.

Ziel des am 03.11.2015 beschlossenen Masterplanes Fahrradverkehr ist u. a. die Steigerung der Fahrradnutzung von 13 % auf 20 % bis zum Jahre 2025. Dies soll maßgeblich mit Fahrradachsen von der Peripherie in die Innenstadt, Ausbau der Fahrradabstellangebote inkl. Fahrradstation und gezieltes Marketing erreicht werden, zusammenfassend dargestellt in einem 10-Punkte-Handlungsprogramm der Radverkehrsförderung Itzehoe 2016 bis 2025.

 

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Bayreuth: Machbarkeitsstudie Fahrrad-Cityring

Bayreuth Fahrrad-Cityring, VerlaufsplanBayreuth Fahrrad-Cityring, Fotomontage Dammallee

Auftraggeber: Stadt Bayreuth

Projektzeitraum: 2014 - 2016

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Radfahrer können die Bayreuther Innenstadt in der Fußgängerzone ganztägig befahren, sofern die Verträglichkeit mit dem Fußgängerverkehr dies zulässt. An Veranstaltungstagen und in Spitzeneinkaufszeiten fehlt eine attraktive Umfahrung der City für Radfahrer. Der ca. 4,9 km lange Fahrrad-Cityring umschließt das Gebiet der Innenstadt mit einer flüssig befahrbaren Abfolge von Fahrradstraßen, Uferpromenaden und ruhigen Anliegerstraßen.

Es wurde ein bauliches Maßnahmenkonzept mit Kostenschätzung für den Fahrrad-Cityring aufgestellt, das mit Detailskizzen und Fotomontagen veranschaulicht wurde. Außerdem waren Empfehlungen für ein Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit Bestandteil der Studie. Bereits in der Planungsphase wurde ein begleitender Workshop mit Akteuren aus verschiedenen Bereichen durchgeführt, der unter anderem die Leitlinien für die öffentlichkeitswirksame Förderung des Fahrrad-Cityrings erarbeitete.

Im Jahr 2016 erarbeitete die PGV Dargel Hildebrandt GbR eine Projektskizze für die Teilnahme am Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“, die den Fahrrad-Cityring Bayreuth als nachahmenswertes Projekt mit bundesweiter Strahlkraft charakterisiert. 

 

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Kontakt

PGV Dargel Hildebrandt GbR
Adelheidstraße 9b
D-30171 Hannover

Tel:    +49 (0) 511 220601-87
Fax:   +49 (0) 511 220601-990
Mail:   info@pgv-dargel-hildebrandt.de

   

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